Mini-Pascualinas – kleine herzhafte Osterpasteten ganz einfach selber machen

Mini-Pascualinas sind die perfekte Variante des beliebten südamerikanischen Klassikers. Die kleinen herzhaften Pasteten bestehen aus knusprigem Teig und einer würzigen Füllung. Dank der individuellen Größe lassen sie sich wunderbar als Snack, Vorspeise, für ein Buffet oder als unkompliziertes Mittagessen servieren.

Was sind Mini-Pascualinas?

Pascualina ist eine herzhafte Pastete, die besonders in Argentinien und Uruguay bekannt ist. Traditionell wird sie mit einer würzigen Gemüsefüllung und Eiern zubereitet und mit Teig umhüllt.

Die Mini-Version ist besonders praktisch: Statt einer großen Pastete werden mehrere kleine Portionen gebacken. So kann jeder Gast seine eigene Pascualina genießen.

Zutaten für Mini-Pascualinas

Für etwa 8–10 kleine Pascualinas benötigen Sie:

  • 2 Rollen Blätterteig oder Mürbeteig
  • 400 g Mangold oder frischen Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Ricotta oder Frischkäse
  • 50 g geriebenen Parmesan
  • 4–5 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Muskatnuss
  • 1 EL Olivenöl
  • etwas Milch oder verquirltes Ei zum Bestreichen

Je nach Geschmack kann die Füllung mit weiteren Kräutern oder Gewürzen verfeinert werden.

So werden die Mini-Pascualinas zubereitet

Zuerst wird der Spinat oder Mangold gründlich gewaschen und klein geschnitten. Die Zwiebel und der Knoblauch werden fein gehackt und in etwas Olivenöl kurz angebraten.

Anschließend kommt das Gemüse in die Pfanne und wird gegart, bis es zusammenfällt. Die Mischung sollte danach etwas abkühlen und möglichst gut abtropfen, damit die Füllung später nicht zu flüssig wird.

Das Gemüse wird mit Ricotta, Parmesan und einem Ei vermischt. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss abschmecken.

Kleine Teigförmchen vorbereiten

Den Teig ausrollen und mit einem Glas oder einem runden Ausstecher kleine Kreise ausstechen. Die Teigkreise in gefettete Muffinformen oder kleine Förmchen legen und vorsichtig an den Rand drücken.

Nun wird etwas Füllung hineingegeben. In die Mitte kann jeweils ein kleines Ei oder ein Teil eines gekochten Eis gesetzt werden, je nachdem, welche Variante Sie bevorzugen.

Anschließend wird die Füllung mit einem weiteren Stück Teig bedeckt. Die Ränder gut zusammendrücken, damit die Mini-Pasteten beim Backen nicht aufgehen.

Mini-Pascualinas goldbraun backen

Die Oberfläche kann mit verquirltem Ei oder etwas Milch bestrichen werden. Dadurch erhalten die kleinen Pasteten beim Backen eine appetitliche goldbraune Farbe.

Die Mini-Pascualinas werden im vorgeheizten Backofen bei etwa 180–200 °C gebacken, bis der Teig knusprig und goldbraun ist. Je nach Größe dauert das ungefähr 20–30 Minuten.

Nach dem Backen sollten die kleinen Pasteten einige Minuten abkühlen. Danach können sie warm oder lauwarm serviert werden.

Tipps für besonders knusprige Mini-Pascualinas

Damit der Teig schön knusprig wird, sollte die Gemüsefüllung möglichst trocken sein. Zu viel Flüssigkeit kann dazu führen, dass der Boden weich bleibt.

Auch der Ofen sollte vollständig vorgeheizt sein. Wer Blätterteig verwendet, sollte außerdem darauf achten, dass er bis zur Verarbeitung möglichst kühl bleibt.

Perfekt für Frühstück, Brunch und Buffet

Mini-Pascualinas sind vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich hervorragend für einen Familienbrunch, ein Osterfrühstück, ein Picknick oder ein festliches Buffet.

Die kleinen Portionen lassen sich außerdem gut vorbereiten und schmecken sowohl warm als auch bei Zimmertemperatur köstlich.

Fazit

Mini-Pascualinas sind eine einfache und köstliche Möglichkeit, den klassischen südamerikanischen Teigkuchen in praktischer Portionsgröße zuzubereiten. Knuspriger Teig, cremige Gemüsefüllung und Ei ergeben eine herzhafte Kombination, die sich wunderbar für Ostern und viele andere Gelegenheiten eignet.

Wer schnelle herzhafte Snacks liebt, sollte dieses einfache Rezept unbedingt ausprobieren.

Der Text wurde vom Redaktionsteam mithilfe von KI-Tools aufbereitet. Alle Informationen wurden vor der Veröffentlichung geprüft und redigiert.

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